Mit einer warmherzigen und sehr persönlichen Vernissage wurde im Darmstädter P.T.M.-Haus die Ausstellung „Blüten, Formen, Tiere und Gesichter – Perspektiven ohne Grenzen“ der NRD-Kunstwerkstatt eröffnet.
Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung warnen vor möglichen Kürzungen bei der Eingliederungshilfe. Teilhabe ist ein Menschenrecht und darf nicht durch finanzielle Erwägungen eingeschränkt werden. Die NRD schließt sich diesen Forderungen an.
Die Schader-Stiftung in Darmstadt lädt am 5. Dezember 2025 zu einer Abendveranstaltung zum Thema „Menschenrechte für Menschen mit Behinderung – zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ ein.
Als Emre Aksoy im Juli 2024 beim Bewerbungsgespräch im Büro von Julia Eith (stellvertretende Leitung Service & Care) sitzt, versteht und spricht er kaum ein Wort Deutsch. Nur mit Hilfe einer Übersetzungsapp können sich die beiden damals verständigen. Heute, nur etwas mehr als ein Jahr später, kann sich der 25-Jährige, der aus der Türkei stammt, fließend auf Deutsch unterhalten und hat in der NRD Fuß gefasst.
Die Einführung von EMAS in der NRD geht in die nächste Phase. Zur Vorbereitung auf die externe Prüfung und EMAS-Zertifizierung wurde nun an vier Standorten ein internes Audit durchgeführt.
„Jetzt ist der richtige Moment, zu gehen“, sagt Roswitha Helmlinger, die die meisten einfach nur Rosi nennen, und lächelt dabei. Die 65-Jährige blickt auf insgesamt 48 Berufsjahre zurück, von denen sie den größten Teil – 38 Jahre – in der NRD tätig war.
Seit drei Jahren kooperieren die NRD und die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie bei den vier Bensheimer Eltern-Kind-Treffpunkten Drop In(klusive) und einem Hüttenfelder Drop In(klusive). Es ist eine Win-win-Situation für beide Stiftungen.
Für Martina D. und Matthias W. aus der Ambulanten Teilhabe Dieburg ist ein kleiner Traum wahr geworden: In den letzten Wochen konnten sie ihre Gemälde in den Räumen der Sparkasse Dieburg präsentieren.
Der Sozialabbau in den öffentlichen Haushalten trifft in Hessen jetzt Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Der von den hessischen Städten und Landkreisen getragene Landeswohlfahrtsverband (LWV) will die Finanzierung der Behindertenhilfe deckeln – und zwar anscheinend ohne Rücksicht auf abgeschlossene Tarifvereinbarungen und Rechtsansprüche. Für viele Einrichtungen kann dies das wirtschaftliche Aus bedeuten, für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung den Verlust von ihnen rechtlich zustehenden Teilhabeleistungen.
Die Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie kämpft um den Erhalt eines besonderen Angebots in der Region.