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1.850 Jahre im Dienst der NRD

15.11.2012

Nieder-Ramstäder Diakonie ehrt 106 langjährige Mitarbeitende

 
 

1.850 Jahre im Dienst der Nieder-Ramstädter Diakonie bringen die insgesamt 106 Mitarbeitenden zusammen, die der Vorstand der NRD gestern im Rahmen eines Festaktes ehrte. Auf jeweils 40 Dienstjahre blicken dabei die Zwillinge Wilfried und Günter Weinel zurück. Alle langjährigen Mitarbeitenden verkörpern für die NRD nicht nur einen riesigen Erfahrungsschatz, sondern auch Verlässlichkeit, Qualität der Arbeit und Sicherheit für die behinderten Klienten der NRD, deren Angehörige sowie für junge Kollegen. Das betonten die beiden Vorstandsmitglieder der NRD, Walter Diehl und Hans-Christoph Maurer, in ihrer Laudatio.
“Nur mit erfahrenen Mitarbeitenden können wir die Herausforderung der Umstrukturierung von einer Großeinrichtung zum Dienstleister für Menschen mit Behinderungen bewältigen”, so Diehl. Die neue Ausrichtung und das erweiterte Angebot der NRD seien entscheidend für den Bestand der NRD. Dadurch könne sie auch weiterhin ein verlässlicher diakonischer Arbeitgeber für die rund 1.700 Mitarbeiter in Südhessen und in Rheinland-Pfalz sein.

Von Sozialarbeitenden in Wohngruppen und Werkstätten über Reinigungskräfte, Verwaltungsmitarbeitende bis hin zu Küchenfachkräften: Die langjährigen Mitarbeiter der NRD kommen aus allen Unternehmensbereichen. Die meisten von Ihnen sind seit 20 Jahren und 13 Mitarbeitende seit 30 Jahren für die NRD tätig. Auf die längste Dienstzeit von jeweils 40 Jahren blicken die Brüder Wilfried und Günter Weinel zurück, die in der Betreuung bzw. als Hausmeister im Wohnverbund Jugenheim in Rheinland-Pfalz arbeiten.
Aber auch die beiden Vorstände der NRD sind unter den Jubilaren: Der Betriebswirt Walter Diehl ist seit 30 Jahren und der Pädagoge Hans-Christoph Maurer seit 20 Jahren für die NRD tätig. Beide bedankten sich bei den Mitarbeitenden für deren Engagement und die Ideen, aber auch für die konstruktive Kritik und dafür, dass alle den Veränderungsprozess der NRD mittragen.

Seit 2005 setzt die NRD den Gedanken der Integration von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft konsequent um: Auch behinderte Menschen sollen so normal wie möglich leben und an der Gesellschaft sowie dem Arbeitsleben teilhaben können. Daher gliedert die NRD schrittweise ihre stationären und ambulanten Angebote vom Gelände in Nieder-Ramstadt an Standorte in Südhessen und Rheinland-Pfalz aus. Im Zuge dieser Regionalisierung werden alleine über 400 Wohnheimplätze in barrierefreie Wohnhäuser und Wohnungen umgesiedelt.
Das große Gelände in Nieder-Ramstadt entwickelt die NRD zusammen mit der Gemeinde Mühltal zu einem integrativen Stadtteil mit Wohn-, Arbeits- und Freizeitangeboten für Menschen mit und ohne Behinderung.

Annette Braun

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