NRD-Blog

Themen aus der Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe

 
  • 16.07.2015  |  Marlene Broeckers „Wir lieben uns seit 42 Jahren“

    „Wir lieben uns seit 42 Jahren“

    Wenn es nach uns gegangen wäre, hätten wir schon Silberhochzeit feiern können. Wir sind seit 1971 ein Paar. Standesamtlich haben wir am 12. Juni 2008 geheiratet und in der Kirche wurden wir am 14. Juni 2008 getraut. Die ganze Lazarus-Kirche war voll, so viele waren dabei. Ich liebe die Elvira schon, seit ich zwölf war, damals war sie elf Jahre alt, und wir waren beide in der Wichernschule. Da bin ich schon hinter ihr hergelaufen, ich fand sie toll. Aber man durfte damals gar nicht zusammen sein, noch nicht mal Händchen halten. Und in der Kirche mussten die Buben auf der einen Seite sitzen, die Mädchen auf der anderen.

  • 13.07.2015  |  Marlene Broeckers Kody Carlson

    Kody Carlson

    Der kanadische Student Kody Carlson, 19, hat am 9. Juli ein zehnwöchiges Praktikum an der Wichernschule der NRD beendet. Sein Aufenthalt in Deutschland wurde organisiert vom Fachbereich „Integrative Heilpädagogik/ Inclusive Education“ der Evangelischen Hochschule Darmstadt. Der Studiengang wurde aufgebaut von Prof. Dr. Anne-Dore Stein, die großen Wert auf den internationalen Austausch legt. Mit Frau Dr. Stein hat sich Kody Carlson während seines Aufenthalt zu mehreren (Arbeits-) Gesprächen getroffen. Lesen Sie den Bericht von Kody Carlson im englischen Original oder in deutscher Übersetzung!

  • 07.07.2015  |  Marlene Broeckers Gedanken über Inklusion von Virginia Dindore

    Gedanken über Inklusion von Virginia Dindore

    Inklusion bedeutet für mich, dass man alle Menschen wieder mehr zusammenführt. Wenn alle aufmerksam und hilfsbereit miteinander umgehen, dann geht es allen auch seelisch besser.

  • 02.07.2015  |  Isabelle Fey Ein spannendes Arbeitsfeld

    Ein spannendes Arbeitsfeld

    Isabelle Fey über ihr Praktikum in der Abteilung Kommunikation & Fundraising der NRD. Sie studiert Online-Kommunikation an der Hochschule Darmstadt

  • 29.06.2015  |  Marlene Broeckers Alleine in Urlaub? Geht doch!

    Alleine in Urlaub? Geht doch!

    Alleine in Urlaub fahren. Ist das zu schaffen? Diese Frage stellte sich Horst Enzmann schon seit einiger Zeit. In diesem Jahr hat er in Michael Sponagel einen Freund gefunden, der ebenfalls bereit war, es zu wagen.

  • 25.06.2015  |  Marlene Broeckers "Es ist ganz viel möglich"

    "Es ist ganz viel möglich"

    Sebastian Urbanski ist Schauspieler und Synchronsprecher. Viele kennen ihn aus dem Fernsehen, wo er zum Beispiel als Hauptdarsteller der ARD-Produktion „So wie du bist“ (2013) Millionen Zuschauer begeisterte.

  • 22.06.2015  |  Marlene Broeckers Immer selbständiger

    Immer selbständiger

    Eine Männer-WG stellt man sich allgemein ziemlich chaotisch vor. Ungewaschenes Geschirr in der Küche, herumliegende Klamotten in den Schlafzimmern, ein Bad, das auch mal wieder geputzt werden könnte. Bei Filip Mohr und Marcel van Zwehl findet sich nichts dergleichen. Wohnzimmer und Küche sind tiptop aufgeräumt, das Bad blinkt und blitzt und in den Schlafzimmern sind die Betten ordentlich gemacht.

  • 18.06.2015  |  Marlene Broeckers Ein Kreativer mit besonderem Talent

    Ein Kreativer mit besonderem Talent

    „Jeder Mensch ist anders. Alle sind verschieden“, sagt Lukas Thelen, 21. Der junge Mann aus Heppenheim ist Autist und wird von Integrationskräften der NRD bei seinem Studium am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt begleitet.

  • 15.06.2015  |  Tobias Koch Gedanken über Inklusion

    Gedanken über Inklusion

    Mein wichtigster Gedanke ist: Dass mit Menschen mit einer Behinderung normal umgegangen wird und nicht wie mit einem rohen Ei. Die schlimmste Barriere ist, Behinderung in den Vordergrund zu stellen. Für mich kommt die Behinderung eigentlich zuletzt. Zuerst der Mensch, sein Wesen, sein Charakter – und dann als kleiner Punkt am Ende die Behinderung.

  • 11.06.2015  |  Andreas Nink Jeder Mensch muss eine sinnvolle Tätigkeit ausüben dürfen

    Jeder Mensch muss eine sinnvolle Tätigkeit ausüben dürfen

    Drei Jahre lang wurde in der NRD an neuen Arbeits-und Bildungsangeboten für die Besucher der Tages(förder)stätten gefeilt. Zwei Teamleiterinnen der Tagesstätte Mühltal bewerten zum Abschluss des Projekts „Arbeit und Bildung“ den Erfolg.

  • 08.06.2015  |  Andreas Nink Schön, dass sich jemand für meine Geschichte interessiert

    Schön, dass sich jemand für meine Geschichte interessiert

    Viele Menschen haben ihr ganzes Leben in den "Nieder-Ramstädter Heimen" verbracht. Es ist für sie nicht leicht, sich ihrer Lebenserinnerungen zu vergewissern. Kathrin Benz von der Stabsstelle Biographiearbeit der NRD erarbeitet mit derzeit 55 Bewohnern deren Lebensgeschichten. Dabei werden nicht nur Erinnerungen wach und für die betroffene Person in einem eigenen Buch festgehalten. Das Erinnern hilft auch, die eigenen Wünsche zu formulieren und das künftige Leben zu planen.

 
 

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  • Inklusion...

    ... bedeutet, dass es keine Grenze gibt, die "behindert" von "nicht-behindert" unterscheidet. Das Wichtigste, um Inklusion zu erreichen, ist Zusammensein von Anfang an. 

    Inklusion...
    Andrea Söller,
    Vorsitzende Werkstattrat der Mühltal-Werkstätten
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