Inklusion geht nur gemeinsam!

Menschen mit Behinderung sind in der Gesamtzahl von rund neun Millionen die größte Minderheit in Deutschland. Die Nieder-Ramstädter Diakonie hält für Menschen mit geistiger Behinderung ein vielseitiges Wohn-, Arbeits-, Betreuungs- und Beratungsangebot bereit. Dabei finanzieren wir uns nahezu ausschließlich über öffentliche Mittel. Diese Zuwendungen sind jedoch begrenzt und reichen häufig nicht aus, um neue, innovative Wege in der Assistenz und Integration zu gehen. Denn behinderte Menschen möchten so selbstbestimmt wie möglich als Teil unserer Gesellschaft leben. Solche Projekte können wir nur über Spenden finanzieren. Bitte helfen Sie uns dabei!

Nachfolgend sehen Sie einen Überblick über einige unserer aktuellen Projekte. Sie können uns projektbezogen eine Spende zukommen lassen oder Ihre Unterstützung auch allgemein zur Verfügung stellen. Wir freuen uns, wenn Sie uns auf unserem Weg begleiten und Ihren Teil zum Erfolg unserer Arbeit beitragen. Inklusion geht nur gemeinsam!

 
 

Unsere aktuellen Spendenprojekte

  • 02.10.2017  Sonnenscheinhaus – ein inklusives Ferienhaus im Odenwald

    Sonnenscheinhaus – ein inklusives Ferienhaus im Odenwald

    In den Urlaub fahren und ein paar schöne Tage in einer neuen Umgebung verbringen – für viele Menschen mit Behinderung ist das gar nicht so einfach, denn das Angebot an barrierefreien Ferienhäusern ist sehr gering. Deshalb gehört zu unseren aktuellen Spendenprojekten der Neubau eines inklusiven Ferienhauses im Erbacher Stadtteil Erlenbach.

  • 23.05.2017  Kita, Wohnplätze und Regionalbüro unter einem Dach

    Kita, Wohnplätze und Regionalbüro unter einem Dach

    Gemeinsam mit der ortsansässigen evangelischen Emmausgemeinde baut die NRD ein inklusives Gebäude, in dem neun Wohnplätze, eine Kindertagesstätte und das Regionalbüro der Region Rheinland-Pfalz Platz finden werden.

  • 19.05.2017  Teil der Gemeinde bleiben in Groß-Zimmern und Babenhausen

    Teil der Gemeinde bleiben in Groß-Zimmern und Babenhausen

    Sowohl in Groß-Zimmern als auch in Babenhausen herrscht dringender Handlungsbedarf, um Menschen mit Behinderung ein Zuhause in ihrem Heimatort zu ermöglichen. In keiner der beiden Gemeinden gibt es bislang Wohnangebote für Menschen mit Behinderung.

  • 12.05.2017  Einziehen ins neue Zuhause in Dreieich

    Einziehen ins neue Zuhause in Dreieich

    Jeder, der schon einmal selbst umgezogen ist, weiß, wie sich das anfühlt: Der große Tag steht unmittelbar bevor, man freut sich auf die neue Wohnung und ist gespannt, was einen im neuen Zuhause erwartet. Man hofft, dass man sich gut einleben und in der neuen Umgebung wohlfühlen wird. So geht es auch den 16 Bewohnern unseres Neubaus im Schlesienweg 17 in Dreieich-Sprendlingen. Voller Vorfreude fiebern sie dem Einzug entgegen.

  • Stadiontag bei den Darmstädter Lilien

    Stadiontag bei den Darmstädter Lilien

    Das Spiel der Lilien gegen den HSV am 4. Dezember 2016 wird nicht nur eine spannende Partie zweier Bundesligisten, sondern bietet allen Gästen die Möglichkeit, Gutes zu tun. SchülerInnen der Fußball-AG unserer Wichernschule sind ebenfalls im Stadion und verkaufen in der Pause, sowie vor und nach dem Spiel Lose. Der Erlös kommt der Fußball-AG zugute. Neben den mobilen Losverkäufern kann man im Stadion auch direkt beim PEAK-Stand Lose und "Johnny-Motivations-Bändchen" kaufen. Zu gewinnen gibt es attraktive Sachpreise.

  • Wo ich wohne, muss Platz für gute Freunde sein

    Wo ich wohne, muss Platz für gute Freunde sein

    Im Dreieich-Sprendlinger Quartier Hirschsprung-Breitensee baut die NRD ein neues Wohnangebot für 16 jüngere Menschen mit Unterstützungsbedarf.

  • Ein neues Zuhause in vertrauter Umgebung

    Ein neues Zuhause in vertrauter Umgebung

    Jeder Mensch möchte ein Zuhause haben, in dem er sich wohlfühlt. Wir sind seit einigen Jahren dabei, unsere alten, großen und nicht mehr zeitgemäßen Wohnheime aufzulösen und neue familiäre Wohnangebote in Stadt und Land für die von uns betreuten Menschen zu entwickeln – mittendrin in der Gesellschaft und an Standorten mit guter Infrastruktur.

  • Eine Heimat in der Fremde - so funktioniert gelungene Integration

    Eine Heimat in der Fremde - so funktioniert gelungene Integration

    Kinder und Jugendliche mit schweren Schicksalen benötigen unsere Unterstützung. Die Orbishöhe, aber auch die Wichernschule und die ambulanten Dienste der NRD in den Regionen leisten ihr Möglichstes, um den steigenden Bedarf zu decken.

  • Bald gehen wir im Dorf spazieren

    Bald gehen wir im Dorf spazieren

    Frauen und Männer zwischen 25 und über 65 Jahren sollen im Sommer 2016 ins Wohnprojekt Ueberau einziehen. Zurzeit leben sie sehr beengt in unserer Einrichtung in Mühltal. Alle warten schon sehnlichst auf den Umzug.

  • Großstadtgeflüster in Offenbach

    Großstadtgeflüster in Offenbach

    Mitten in der Stadt ein weitgehend normales Leben zu führen, ist Ziel des Projektes. Zu lernen, die eigene Wäsche zu waschen, Kochen, Einkaufen und einer Beschäftigung nachzugehen. In einem Komplex mit 44 Wohnungen hat die NRD 7 Wohnungen für 17 Menschen mit Behinderung erworben. Wohlgemerkt: Es handelt sich nicht um ein ambulantes, sondern um ein vollstationäres Wohnangebot.

  • Stationär – und doch ganz anders

    Stationär – und doch ganz anders

    Mitten in Lampertheim geht die NRD mit einem Wohnangebot für Menschen mit Behinderung neue Wege. Selbstständigkeit und ein möglichst normales Leben sind das Ziel. 16 junge Erwachsene teilen sich sechs Wohnungen in drei benachbarten Häusern. Sie kümmern sich selbst um den Haushalt und gestalten ihre Freizeit nach eigenen Interessen – mit individueller Unterstützung je nach Assistenzbedarf.

  • Arbeit zu haben, heißt dazugehören

    Arbeit zu haben, heißt dazugehören

    Jetzt kann ich selbstständig arbeiten - Im Berufsbildungsbereich unserer Werkstätten in Mühltal, Dieburg und Wörrstadt finden junge Leute eine Antwort auf die wichtigen Fragen des Lebens. In 27 Monaten können sie sich in unterschiedlichen Berufsfeldern erproben und Praktika in externen Betrieben machen.

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  • Inklusion...

    ...bedeutet für mich, dass man alle Menschen wieder mehr zusammenführt. Wenn alle aufmerksam und hilfsbereit miteinander umgehen, dann geht es allen auch seelisch besser. 

    Inklusion...
    Virginia Dindore
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