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NRD-Blog

Themen aus der Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe

Beiträge gefiltert nach Schlagwort: Behinderung

 
  • 27.08.2021  |  Joachim Albus Freunde zu Gast – ein Abend beim Stammtisch vom Betreuten Wohnen

    Freunde zu Gast – ein Abend beim Stammtisch vom Betreuten Wohnen

    Lange musste der Stammtisch des Betreuten Wohnens Groß-Gerau corona-bedingt ausfallen. Seit diesem Sommer kann sich die Gruppe endlich wieder treffen. Im August fand der Stammtisch zum ersten Mal im Garten des Stammtisch-Beauftragten Christian Ludwig statt, wo bei ausgelassener Stimmung geredet, gelacht und gemeinsam gegessen wurde.

  • 05.08.2021  |  Hanna Bergmann Wunscherfüller "GlücksSpirale"

    Wunscherfüller "GlücksSpirale"

    In Wörrstadt gingen jetzt gleich zwei große Wünsche in Erfüllung: Dank der Lotterie GlücksSpirale konnte die NRD für die 36 Bewohner*innen des rheinhessischen Wohnverbunds ein Tandem anschaffen und einen sogenannten Snoezelraum ausstatten.

  • 30.07.2021  |  Hanna Bergmann Zum Fahrradausflug mit dem Rollstuhl

    Zum Fahrradausflug mit dem Rollstuhl

    Zu einem erfüllten Alltag gehört es dabei auch, hin und wieder gemeinsame Ausflüge zu machen. Um auch Fahrradausflüge realisieren zu können, haben sich die Bewohner*innen sowie Mitarbeitenden ein sogenanntes Opair-Fahrrad gewünscht. Mit finanzieller Unterstützung der „Share Value Stiftung“ konnte dies im Herbst letzten Jahres angeschafft werden.

  • 23.07.2021  |  Marlene Broeckers Betreutes Wohnen jetzt auch im Wohnverbund Offenbach

    Betreutes Wohnen jetzt auch im Wohnverbund Offenbach

    Über 30 Menschen werden inzwischen in der Stadt und im Kreis Offenbach in besonderen Wohnformen begleitet. Einige von ihnen haben den Wunsch, selbstständiger zu werden. Für sie und andere Personen mit Unterstützungsbedarf, die noch zuhause in ihren Familien leben, ist jetzt das neue Angebot des Betreuten Wohnens (BW) eine Option, das Melanie Lahme seit Mai aufbaut.

  • 09.07.2021  |  Hanna Bergmann „Wir schaffen Lebensräume“ – Tagesförderstätte veranstaltet Naturprojekt

    „Wir schaffen Lebensräume“ – Tagesförderstätte veranstaltet Naturprojekt

    Am 15. April fand in der Tagesförderstätte (Tafö) der NRD in Wallertheim eine Auftaktveranstaltung zum Naturprojekt „Wir schaffen Lebensräume“ statt. Unter freiem Himmel wurde dabei ein Insektenhotel im XXL-Format im Hofbereich, ganz in der Nähe der Tafö aufgestellt.

  • 23.06.2021  |  Marlene Broeckers Wechsel von der Werkstatt in den allgemeinen Arbeitsmarkt

    Wechsel von der Werkstatt in den allgemeinen Arbeitsmarkt

    Und wieder ist ein Wechsel von der Werkstatt in den allgemeinen Arbeitsmarkt geglückt. Nadine Lindner, 34, hat seit dem 1. März 2021 einen festen Arbeitsvertrag im Haus Reinheim, das zur gemeinnützigen Seniorendienstleistungs GmbH Gersprenz gehört. Fünf Monate hat die junge Frau dort zunächst ein Praktikum gemacht, dann war klar: Sie wird fest angestellt und arbeitet 29 Stunden pro Woche im Demenz-Wohnbereich. Über das Budget für Arbeit, finanziert vom Hessischen Landeswohlfahrtsverband, erhält das Pflegeheim einen Lohnkostenzuschuss.

  • 27.05.2021  |  Hanna Bergmann Alle in der NRD haben ein Impfangebot erhalten – Zweitimpfungen werden bis Sommer erfolgt sein

    Alle in der NRD haben ein Impfangebot erhalten – Zweitimpfungen werden bis Sommer erfolgt sein

    Darauf hatten viele schon lange gewartet. Anfang März kam schließlich die gute Nachricht: Die ersten Impftermine für die Klient*innen und Mitarbeitenden der NRD stehen fest. Um alles gut in die Tat umzusetzen, musste viel organisiert werden. Die NRD hat eigens dazu ein Impfkoordinationsteam gebildet.

  • 27.04.2021  |  Marlene Broeckers Umbau verbessert die Wohnsituation

    Umbau verbessert die Wohnsituation

    Vor wenigen Jahren hoch gelobt, heute schon veraltet? Erbach zeigt, wie sogenannte „48er-Einheiten“ an aktuelle Standards angepasst werden können.

  • 16.04.2021  |  Mathias Deutsch „Vronis Brot“ wird in Mörfelden gemixt

    „Vronis Brot“ wird in Mörfelden gemixt

    Unsere Tagesstätte in Mörfelden hat einen neuen Kunden: „givtback“ ist ein neuer Online-Shop für Geschenk- und Dekorationsartikel, der im Oktober 2020 in München an den Start ging. Alle Produkte stammen aus sozialen Einrichtungen, in denen Menschen mit Behinderungen, Geflüchtete oder junge Mütter tätig sind. Gründerin Anna-Lena Rehm wurde im Internet auf die Brot-Backmischungen der Tagesstätte Mörfelden aufmerksam und fragte an, ob eine Zusammenarbeit trotz widriger Pandemie-Bedingungen möglich sei. Inzwischen haben die NRD’ler 280 Backmischungen an givtback ausgeliefert.

  • 12.02.2021  |  Marlene Broeckers Corona-Fastnacht in der Werkstatt

    Corona-Fastnacht in der Werkstatt

    Pandemie hin oder her – so ganz ausfallen soll Fastnacht 2021 in den Werkstätten der NRD nicht. Kristin Rothmer und ihre Kolleginnen, die für Begleitmaßnahmen zuständig sind, haben ein Video gedreht und auf CD allen Teams zu Verfügung gestellt, um es nach Belieben zu verwenden

  • 27.01.2021  |  Hanna Bergmann „Ich kann es jedem nur ans Herz legen“ - Nico Weyl absolviert ein Freiwilliges Soziales Jahr in Wallertheim

    „Ich kann es jedem nur ans Herz legen“ - Nico Weyl absolviert ein Freiwilliges Soziales Jahr in Wallertheim

    „Ich hatte schon nach zwei bis drei Tagen gemerkt, dass es passt.“ Das sagt Nico Weyel über sein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD) in Wallertheim. Der 21-Jährige arbeitet dort in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Beeinträchtigung und weiß schon jetzt, dass er der NRD auch nach seinem FSJ treu bleiben wird.

  • 07.10.2020  |  Philine Steeb Reittherapie hilft Kindern mit Beeinträchtigung

    Reittherapie hilft Kindern mit Beeinträchtigung

    Regelmäßig besuchen die Schüler*innen und Lehrer*innen unserer Wichernschule einen Reiterhof zwischen Reinheim und Groß-Bieberau. Die dortige Reittherapie ist für die Kinder sehr heilsam: Sie stärtk ihr Körpergefühl und lässt die Kinder richtig aufblühen.

  • 18.10.2019  |  Marlene Broeckers Eigenes Geld verwalten – das macht selbstbewusst

    Eigenes Geld verwalten – das macht selbstbewusst

    Im Hinblick auf das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist der Wohnbereich Pulvermühlenweg 19 in Nieder-Ramstadt ein Modell-Projekt. Seit 2017 wurden ehemals stationäre Wohnplätze in Betreutes Wohnen (BW) umgewandelt oder dem BW angenähert. Den Anfang machten drei Männer und eine Frau im „Blauen Haus“ in der Pfaffengasse, im Oktober 2018 folgten die Bewohner*innen der Wohngruppe PM 1 im Pulvermühlenweg 19. Elf von insgesamt 18 Personen sind inzwischen in der Lage, ihr eigenes Geld selbst zu verwalten.

  • 13.08.2019  |  Hanna Bergmann Leben wie alle

    Leben wie alle

    „Hier bleibe ich“, sagt Anne Vocke und tippt mit ihrem rechten Zeigefinger ein paar Mal auf den Tisch, um ihrer Aussage Nachdruck zu verleihen. Die 54-Jährige ist eine von neun Bewohner*innen, die im Herbst 2018 aus ihren Zimmern im Wohnverbund der Nieder- Ramstädter Diakonie (NRD) in der Mainzer Hegelstraße ausgezogen sind. Ihr neues Zuhause liegt nur ein paar Meter weiter, im Neubau, den die NRD gemeinsam mit der evangelischen Emmauskirchengemeinde der Stadt Mainz gebaut hat.

  • 17.06.2019  |  Marlene Broeckers Sehr entspannt im neuen Wohnhaus

    Sehr entspannt im neuen Wohnhaus

    Mit buntem Händedruck auf die Tapete im Flur haben sich Bewohner*innen und Mitarbeitende der „Boh 3“ am 1. Oktober 2018 vom Haus Bodelschwingh auf dem Zentralgelände der NRD in Mühltal verabschiedet. Sie waren die letzte Wohngruppe im früheren Männerhaus der Heime, das fast auf den Tag genau 100 zuvor am 30. September 1909 eingeweiht worden war und haben geduldig auf den Umzug zum „Sonnenhof“ gewartet. Marlene Broeckers hat einen Besuch gemacht und nachgefragt, wie es geht.

  • 13.06.2019  |  Marlene Broeckers "Es ist ein Geben und Nehmen"

    "Es ist ein Geben und Nehmen"

    „Es ist sehr, sehr schön geworden“. Christoph Mohn, Regionalleiter der NRD im Rhein-Main-Gebiet, sprach für viele Gäste, die im April 2017 am Tag der offenen Tür in den Neubau am Schlesienweg 17 in Dreieich-Sprendlingen gekommen waren. Allen gefiel das Haus und alle lobten die Innen-Gestaltung des zweigeschossigen Wohnhauses für 16 Menschen mit Behinderung mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen an Assistenz, Pflege und Betreuung. Wie ist die Lage zwei Jahre nach dem Einzug? Marlene Broeckers machte sich im Gespräch mit Teamleiter Michael Günter und Wohnverbundsleiterin Tanja Tandler ein Bild.

  • 11.03.2019  |  Marlene Broeckers „Ein Sterben in Würde muss unser aller Ziel sein"

    „Ein Sterben in Würde muss unser aller Ziel sein"

    120 Teilnehmer*innen aus der Eingliederungshilfe, aus der Hospizarbeit und Palliativversorgung sowie aus der Verwaltung und Politik in Hessen kamen zur Fachtagung „Leben und Sterben“ in der Lazaruskirche der NRD zusammen. Veranstalter waren die Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAGE) und die zugehörige Ansprechstelle KASA, die seit vielen Jahren Fachtage zum Thema organisiert. Dieses Mal ging es um die Begleitung von Menschen mit Behinderung in Einrichtungen, und die NRD war erstmals Gastgeber.

  • 25.02.2019  |  Marlene Broeckers Respektvolle Begegnung – ein langfristiges Programm

    Respektvolle Begegnung – ein langfristiges Programm

    „Haltung war schon immer mein Thema“, sagt Marianne Lehrian, Leiterin des Wohnverbundes Groß-Bieberau. Die Erzieherin arbeitet seit 40 Jahren in der NRD. Menschen mit Behinderung gut zu unterstützen, für Selbstbestimmung und Teilhabe einzutreten – das lag ihr schon am Herzen, als es diese Begriffe in der Eingliederungshilfe noch gar nicht gab. Der Wohnverbund Groß-Bieberau beschäftigt sich aktuell intensiv mit dem Thema „Respektvolle Begegnung“. Seit 2016 wird an diesem Ziel auf den verschiedensten Ebenen gearbeitet.

  • 08.11.2018  |  Marlene Broeckers NRD-Mitarbeiter Michael Zach schreibt in seiner Doktorarbeit über das Behindertsein als Mann

    NRD-Mitarbeiter Michael Zach schreibt in seiner Doktorarbeit über das Behindertsein als Mann

    Wie gestalten Männer mit geistiger Behinderung ihre Männlichkeit und mit welchen Schwierigkeiten sind sie hierbei konfrontiert? Wann ist ein Mann ein Mann? Was macht einen Mann aus? NRD-Mitarbeiter Michael Zach hat darüber in seiner Doktorarbeit geschrieben.

  • 05.11.2018  |  Marlene Broeckers Unser Haus für Pia

    Unser Haus für Pia

    Wie geht es weiter, wenn wir nicht mehr können? Diese Frage beschäftigt viele Eltern, die ein Kind mit Behinderung haben, insbesondere dann, wenn das Kind auch im Erwachsenenalter noch im Elternhaus lebt. Brigitte und Herbert Gilbert, beide Anfang 60, haben für ihre Tochter Pia, 31, eine Lösung gefunden, die heute noch sehr ungewöhnlich ist: Die Eltern werden aus ihrem Haus in Nauheim ausziehen, vier Menschen mit Behinderung werden einziehen und mit Pia eine Hausgemeinschaft bilden. Die Unterstützung der 5er-WG übernimmt die NRD.

 
 

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  • Inklusion...

    ... finde ich sehr gut. Wenn Kinder von Anfang an zusammen sind und nicht auseinandersortiert werden, gewöhnen sich alle aneinander und können lernen, sich gegenseitig zu helfen. 

    Inklusion...
    Horst Enzmann
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