NRD-Blog

Themen aus der Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe

 
  • 12.06.2017  |  Andreas Nink Tag 3 des Hessentags: mit dem Rollstuhl auf das Riesenrad

    Tag 3 des Hessentags: mit dem Rollstuhl auf  das Riesenrad

    Hans Kauff möchte gerne mit dem Riesenrad fahren. Er ist Rollstuhlfahrer. Kann ein Rollstuhl auf dem Riesenrad mitfahren? Wir finden es heraus.

  • 10.06.2017  |  Andreas Nink Tag 2 des Hessentags: Auf der Suche nach der Behindertentoilette

    Tag 2 des Hessentags: Auf der Suche nach der Behindertentoilette

    Auf der Suche nach einer rollstuhlgerechten Toilette stellen Tobias Koch und Frank Golnik heute fest, dass es nicht nur Barrieren gibt, die das Fortkommen eines Elektrorollstuhls behindern, sondern dass sich noch ganz unerwartete Barrieren auftun.

  • 09.06.2017  |  Andreas Nink Tag 1 des Hessentags 2017: Die Eintrittspreise sind ein Problem

    Tag 1 des Hessentags 2017: Die Eintrittspreise sind ein Problem

    Was Horst Enzmann und Marlene Broeckers beim Rundgang über den Hessentag erleben, hält Hans-Jürgen Schmitz im Video fest.

  • 09.06.2017  |  Andreas Nink Der Hessentag 2017 ist eröffnet

    Der Hessentag 2017 ist eröffnet

    Am ersten Tag durchstreifen Horst Enzmann und Marlene Broeckers das Hessentagsgelände. Sie sind das erste Team, das der Frage nachgeht, wie barrierefrei ist der Hessentag.

  • 06.06.2017  |  Andreas Nink Rüsselsheim ist vorbereitet

    Rüsselsheim ist vorbereitet

    Noch drei Tage bis zum Hessentag. Heute haben wir die Fläche für den NRD-Stand in Augenschein genommen und die letzten offenen Fragen mit den Organisatoren geklärt.

  • 02.06.2017  |  Benjamin Hartmann und Axel Seib-Mertinat Von alten Mustern geprägt

    Von alten Mustern geprägt

    Um Zusammenhänge und Entwicklungen zu verstehen, kann es Sinn machen, etwas genauer in die Vergangenheit zu schauen. Die Behindertenhilfe kommt aus einer medizinisch dominierten Vergangenheit, die den Menschen entmündigte. Behinderung wurde als Krankheit betrachtet, Menschen mit Behinderungen waren „Patienten“ oder „Pfleglinge“.

  • 01.06.2017  |  Andreas Nink Die NRD auf dem Hessentag 2017

    Die NRD auf dem Hessentag 2017

    Der Countdown läuft: noch 8 Tage bis zum Beginn des Hessentags 2017 in Rüsselsheim. Die NRD ist dabei! Mit einem Info- und Begegnungsstand auf der Hessentagsstraße (Stand Nr. R2) und mit vielen Menschen, mit und ohne Beeinträchtigung.

  • 30.05.2017  |  Andreas Nink Wie barrierefrei ist der Hessentag?

    Wie barrierefrei ist der Hessentag?

    Barrierefreiheit wird häufig auf die Zugänglichkeit des öffentlichen Raums oder von Gebäuden enggefasst. Aber Barrierefreiheit umfasst viel mehr Aspekte. Nächste Woche beginnt der Hessentag in Rüsselsheim. Mit einigen Personen, die unterschiedlich beeinträchtigt sind, wollen wir herausfinden, wie barrierefrei der Hessentag ist.

  • 29.05.2017  |  Kathrin Benz Trauertruhen gefüllt und bemalt

    Trauertruhen gefüllt und bemalt

    „Wenn das Leben zu Ende geht“ – dies war das Thema einer Schulung im Haus Arche in Mühltal, an der im vergangenen Jahr zehn BewohnerInnen und neun Mitarbeitende mitwirkten. Orientiert an dem Konzept, das im Wohnverbund Groß-Bieberau zum Umgang mit Sterben und Trauer entwickelt wurde, haben die TeilnehmerInnen auch an einem Trauerkorb gearbeitet, der alles Wichtige enthalten soll, was bei der Sterbebegleitung und im Trauerfall Unterstützung bieten kann.

  • 20.05.2017  |  Marlene Broeckers „Das Praktikum hat meine Entscheidung bestärkt“

    „Das Praktikum hat meine Entscheidung bestärkt“

    Das Berufsbildungswerkes (bbw) Südhessen bietet unter anderem berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BVB) für Jugendliche und junge Erwachsene mit Benachteiligung an. Sabrina Schneider aus Griesheim nimmt derzeit an einer solchen BVB teil und absolvierte ein dreiwöchiges Praktikum in der Abteilung Kommunikation & Fundraising der NRD. Die NRD-Pressereferentin Marlene Broeckers sprach mit Sabrina Schneider über ihren Weg ins Berufsleben.

  • 14.05.2017  |  Marlene Broeckers Professionelles Handeln bei aggressivem Verhalten mit PART

    Professionelles Handeln bei aggressivem Verhalten mit PART

    „Ich kenne niemanden, der von PART nicht profitiert“, sagt Frank Gruber. Der Sozialarbeiter leitet das Wohntraining im NRD-Wohnverbund Wallertheim und gehört zum fünfköpfigen Team der PART-Trainer in der NRD. PART (Professional Assault Response Training) ist ein Konzept, das professionelles Handeln bei aggressiven Verhaltensäußerungen schult. Die entsprechenden Schulungsangebote – sechs im Jahr – gehören zu den am meisten nachgefragten in der NRD.

  • 08.05.2017  |  Frank Golnik Papier war gestern - Inklusives Arbeiten in der NRD-Verwaltung

    Papier war gestern - Inklusives Arbeiten in der NRD-Verwaltung

    In der NRD-Verwaltung werden seit letztem Jahr alle Eingangsrechnungen digital erfasst. Der damalige Leiter des Rechnungswesens, Thomas Schwarz, nutzte die Gelegenheit, mit der Einrichtung eines neuen Arbeitsbereiches Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigung zu schaffen. In "Betriebsintegrierten Beschäftigungsverhältnissen (BiB)" konnten drei Beschäftigte der Mühltal-Werkstatt in die Verwaltung wechseln.

  • 24.04.2017  |  Marlene Broeckers „Schönes Gefühl, etwas Gutes zu tun“ – Kirchengemeinden sammeln Kleiderspenden für die NRD

    „Schönes Gefühl, etwas Gutes zu tun“ – Kirchengemeinden sammeln Kleiderspenden für die NRD

    Gemeinsam mit seinem Team holt Harald Iser von der NRD Kleiderspenden von Kirchengemeinden und Privatleuten ab. Wir haben ihn und sein Team bei einer Tour begleitet

  • 12.04.2017  |  Philine Steeb (Selbst-)Beobachtung mit MarteMeo

    (Selbst-)Beobachtung mit MarteMeo

    Ein Lächeln huscht über das rundliche Gesicht des kleinen Mädchens. Aufmerksam beobachtet sie das Gesicht der jungen Frau, die ihr gegenüber sitzt und sie anlacht. Dann wendet sie sich wieder ihrem Schüsselchen zu und stößt einen Laut aus. Die Frau wiederholt diesen Laut und lächelt dem Mädchen erneut zu.

  • 03.04.2017  |  Marlene Broeckers "Hans Dampf" schaut zurück

    "Hans Dampf" schaut zurück

    Jetzt hab‘ ich viel weniger Wut. Und auch weniger Depression. Es war gut, dass ich da war.“ So bedankte sich Raffaele Stauch Ende Februar telefonisch für die zwei Tage in Nieder-Ramstadt. In diesem Moment war er schon fast wieder zu Hause in Bozen, wo er seit über 30 Jahren lebt und arbeitet. Mehr als 15 Jahre seines Lebens hat er in Heimen verbracht, sechs davon in den damaligen Nieder-Ramstädter Heimen. 1982 ging er weg, um frei zu sein.

  • 27.03.2017  |  Marlene Broeckers Hausgemeinschaft Wichernstraße: Darf ich sein, wie ich bin?

    Hausgemeinschaft Wichernstraße: Darf ich sein, wie ich bin?

    Wollen Sie im Lauf von 20 Jahren mit hundert oder mehr Menschen zu tun haben, die Ihnen sagen, was Sie dürfen und was nicht? Wollen Sie als erwachsener Mensch Vorschriften darüber gemacht bekommen, wie ordentlich Ihr Schlafzimmer aussehen soll, wann und wieviel Sie essen dürfen? Wollen Sie im Alter von über 30 Jahren lernen, dass Sie beim Duschen drei verschiedene Waschlappen benutzen müssen, um Ihren Körper „richtig“ zu reinigen? Wenn Sie in einem Heim lebten, wäre all das normal.

  • 16.03.2017  |  Marlene Broeckers Clowns sind in der NRD unterwegs

    Clowns sind in der NRD unterwegs

    Clowns sind unterwegs – und sie verraten nichts. Der Prozess der Leitbildentwicklung in der NRD geht in die nächste Phase.Die bestürzenden Einblicke in drei Einrichtungen der Behindertenhilfe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sollten uns befeuern, intensiv am neuen Leitbild der NRD mitzuarbeiten. Nicht das Ergebnis das am Ende herauskommt, ist dabei das Entscheidende, sondern der inklusive Prozess, in dem das Leitbild entsteht. Clowns helfen uns dabei.

  • 08.03.2017  |  Marlene Broeckers Selbstverständlich inklusiv: auf dem Weg zu einem neuen Leitbild für die NRD

    Selbstverständlich inklusiv: auf dem Weg zu einem neuen Leitbild für die NRD

    Jeder Mensch stellt sich im Laufe seines Lebens die Frage nach dem Sinn. Wofür stehe ich? Wozu bin ich da? Es tut gut, Antworten darauf zu finden. Diese Fragen stellen sich nicht nur in Bezug auf das eigene Leben. Auch dort, wo Menschen zusammen leben und arbeiten, prüfen sie, ob sie gemeinsam das Richtige tun. So in der NRD. Die NRD erfüllt einen gesellschaftlichen Auftrag. Wo steht sie, wo will sie hin? Diese Fragen beschäftigen derzeit Mitarbeitende und Klienten in der NRD. Ziel ist ein neues und gemeinsames, ein inklusives Leitbild.

  • 14.02.2017  |  Marlene Broeckers Der Wohnverbund Dieburg entsteht neu

    Der Wohnverbund Dieburg entsteht neu

    Schon beim Übergang der „Behindertenhilfe Dieburg e.V.“ an die NRD vor zwei Jahren war es klar, dass umfangreiche Veränderungen im Wohnbereich anstanden. Die Wohnhäuser Auf der Leer, in denen momentan 32 Menschen leben, genügten den Brandschutzbestimmungen nicht mehr und nur durch zusätzlichen Personaleinsatz konnte die sofortige Schließung aufgeschoben werden. Inzwischen sind umfassende Veränderungen im Gang: Der Wohnverbund Dieburg entsteht ganz neu.

  • 30.01.2017  |  Doris Henkel Die inklusive Kunstwerkstatt Mühltal

    Die inklusive Kunstwerkstatt Mühltal

    Am 4. Februar 2017 lädt die Offene Kunstwerkstatt in Mühltal von 10 bis 14 Uhr zum ersten Mal Menschen mit und ohne Behinderung ein, gemeinsam Kreatives zu schaffen, sich kennenzulernen und Barrieren abzubauen. Höchste Zeit, mal einen Blick in die Kunstwerkstatt zu werfen.

 
 

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    Thomas Kirchmeyer,
    Produktionsleitung (Dieburger Werkstätten)
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